Im Schnitt verfügen 16- bis 18-Jährige im Monat über € 427
(476 x gelesen)Im Schnitt verfügen 16- bis 18-Jährige im Monat über € 427
Die Auswertung der repräsentativen Jugend-Digitalstudie der Postbank brachte hervor, dass Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren im Durchschnitt monatlich € 427 zur Verfügung stehen. Die finanzielle Lage unter den Geschlechtern ist allerdings ungleich verteilt; während die Jungen monatlich € 516 pro Monat in den Händen halten, verbleibt den Mädchen lediglich € 330. Mit steigendem Alter wächst der finanzielle Spielraum der Jugendlichen - mit € 519 verfügen 18-Jährige über das meiste Geld, unter 16-Jährige kommen auf € 311.
Die seit 2019 durchgeführte Jugend-Digitalstudie der Postbank untersucht wie sich das Leben Jugendlicher hierzulande in Bezug auf Digitalisierung verändert, wobei der Blick besonders auf Finanzthemen gerichtet ist. Zur Analyse wurden im September vergangenen Jahres 1.000 Personen zwischen 16 und 18 Jahren befragt. Um die Struktur der Bevölkerung repräsentativ abzubilden, erfolgte eine Gewichtung der Stichprobenprüfung nach Bundesland, Alter und Geschlecht. Als Referenzdatei diente der Mikrozenus 2023 des Statistischen Bundesamtes. Die Resultate wurden auf ganze Zahlen gerundet.
Geld bevorzugt auf Girokonten
Die bevorzugte Methode der Geldanlage ist das Girokonto, welches 50 Prozent der Jugendlichen nutzen; Spar- und Festgeldkonten folgen mit einem Anteil von 33 Proze
Geringes Finanzwissen kann Haushalte ein Vermögen kosten
(3006 x gelesen)Geringes Finanzwissen kann Haushalte ein Vermögen kosten
Den nachfolgenden Artikel habe ich bei Pfefferminzia, dem Multimedium für Versicherungsprofis aus Hamburg, entdeckt – veröffentlicht am 27.07.2023 von Karen Schmidt. Ich bedanke mich bei Pfefferminzia den Beitrag inhaltlich verwenden zu dürfen.
Geringes Finanzwissen kann einen durchschnittlichen Haushalt in Deutschland jedes Jahr rund € 2.300 kosten. Das hat eine neue Studie der Allianz ergeben. Über einen Zeitraum von zehn Jahren kann sich das auf bis zu € 36.663 summieren im Vergleich zu denjenigen mit einer durchschnittlicher Finanzkompetenz.
28 Prozent haben geringe Finanzkompetenz
Für die Studie wurden jeweils mehr als 1.000 Personen in Deutschland und in sechs weiteren Ländern befragt, um ihr Wissen über finanzielle Grundlagen wie Zinssätze, Inflation sowie Anlagerisiken und -erträge zu testen. In Deutschland zeigen laut Studie 28 Prozent eine „geringe Finanzkompetenz“. Sie verfügen also nicht über das Wissen und die Fähigkeiten, um solide finanzielle Entscheidungen zu treffen. 56 Prozent haben der Studie nach ein durchschnittliches Finanzwissen, 16 Prozent ein hohes.
Drastische Unterschiede
Ausgehend von der Höhe des Finanzvermögens, das ein durchschnittlicher Haushalt besitzt, hat Allianz errechnet, dass sich die Unterschiede bei den Renditen von Investitionen jeder Art zwi
Ist eine Aktienanlage nur etwas für Reiche?
(3351 x gelesen)Ist eine Aktienanlage nur etwas für Reiche?
Den nachfolgenden Artikel habe ich bei Pfefferminzia, dem Multimedium für Versicherungsprofis aus Hamburg, entdeckt – veröffentlicht am 25.01.2023 von Sabine Groth. Ich bedanke mich bei Pfefferminzia den Beitrag inhaltlich in Auszügen verwenden zu dürfen.
Die Börse und Kleinanleger passen nicht gut zusammen, lautet eine weit verbreitete Überzeugung. Doch stimmt das wirklich? Sind Aktien nur etwas für reiche und wohlhabende Menschen mit genug „Spielgeld“? Klar ist: Wertpapiere sind nicht ohne Risiko, bieten aber auch und gerade für Durchschnittsverbraucher große Chancen.
Mangelndes Wissen ist einer der Hauptgründe, die immer wieder in Umfragen genannt werden, wenn es darum geht, warum Deutsche nicht so gern in Aktien investieren. Die geringen Kenntnisse rund ums Thema Aktienmärkte führen auch zu einigen Fehlannahmen, die sich in vielen Köpfen festgesetzt haben. Eine davon ist, dass Aktien nur etwas für Reiche sind.
Renditekraft der Aktienmärkte
Dies ist jedoch keineswegs der Fall. Eher das Gegenteil trifft zu: Gerade wer über noch nicht so viel Vermögen verfügt, benötigt die Renditekraft der Aktienmärkte dringend für den Kapitalaufbau, etwa zur finanziellen Absicherung im Alter. Während bei sehr Vermögenden häufig der langfristig reale Vermögenserhalt im Vordergrund steht, sind die weniger Betuc
Sieben charakteristische Geld-Typen
(3570 x gelesen)Sieben charakteristische Geld-Typen
Zum Thema Finanzen hat jeder Mensch seine eigene Meinung, auch wie er sie einteilt bzw. wofür er sie am liebsten verwendet. Der professionelle Redner und Beststeller-Autor Ken Honda aus Japan, untersuchte jahrelang auf welche unterschiedliche Art und Weise Menschen mit Geld umgehen. Das Ergebnis seiner Forschungen brachte sieben charakteristische Typen zutage:
1) Sorgenmacher
Wer dieser Gruppe angehört, der macht sich fortwährend Sorgen um sein Geld, dabei spielt es keine Rolle, welcher Betrag auf der hohen Kante liegt. Ständig befürchten derartige Personen einen möglichen schlechten Ausgang, zusätzlich besitzen sie nur ein geringes Selbstbewusstsein. Dabei ist es generell keine minderwertige Eigenschaft vorausschauend zu sein und eventuelle Rückschläge einzukalkulieren. Doch wer ständig negativ denkt, wird betrübt und bekommt ein gestörtes Verhältnis zum Geld. Laut Ken Honda sollten betroffene Personen herausfinden, woher diese Verlustängste stammen und wie damit umzugehen ist.
2) Zocker
Der Zocker hingegen liebt es hohe Risiken einzugehen, um Gewinne zu erzielen. Er kann sich damit belohnen oder eben auch entsprechende Verluste einfahren. Auch jene mit einem Hang zum Risiko sind gut beraten über ihre Einstellung zu ihren Finanzen nachzudenken, um vorzugsweise etwas auf die Seite zu legen, als vorschnell in unsic